Erfahrungen mit eigenem sozialen Netzwerk

Transition Regensburg
 
Erfahrungen mit eigenem sozialen Netzwerk

Beim Greenet Project enstand ein Artikel über eines unserer Projekte:

Transition Regensburg – Erfahrungen mit eigenem sozialen Netzwerk
Bild/Foto
 Gruppen Beiträge
uli
uli
  
Ach ja, eins ist mir auch noch eingefallen. Das war bei uns am Anfang auch ein wichtiger Kritikpunkt : trennt informativen- und ArbeitsBereich ! Bei uns war das damals als auf Wordpress aufgesetzt und alles in einer Instanz davon. Sprich die Pads irgendwo in einem Blogbeitrag drin - ich hasste es - das war wie Schreiben auf hoher See, wenn man den frame des pads nicht in einen eigenen Tab gelegt hat. Dazu noch pfurzlangsam..

Aber wie gesagt : die Hauptseite sollte primär zur Information Fremder dienen, über die Gruppen, Aktivitäten... In den Artikeln würde ich dann zum Arbeitsbereich (Subdomain?) Der entsprechenden Gruppe verlinken. Da dann auch Pads,etc. So kann man auch den Gruppen die Möglichkeit lassen, autonome Lösungen einzusetzen.. und wichtig: die Seite wird nicht komplett mit Info überladen
Michael Thomas Bauer
  
ich habe mal einen Test laufen  / https://mamo.euskirchen.digital
Michael Thomas Bauer
  
Zu deiner Info. Trennen der Arbeitsbereiche. Das sehe ich genau so. Nun ist es so, dass ich der einzige ITler bin der die Sache etwas "blickt" . Der Rest würde liebend gerne Trommeln nutzen und YahooGroups etc.
Das Thema kenne ich gut und habe dazu auch schon mit Datenschutzbeauftragten (attac) gesprochen. Will ich nicht zu viel sagen, denn es sind sehr , sehr viele User unbedarft zu Gange. Was mich sehr verwundert, aber leider nicht im Thema weiter bringt. Nur so als Vorschlag, da ja viele Gruppen mit IT nicht sehr sicher aufgestellt sind, es könnte sich ein Team bilden, welches diesen Service anbietet. Das mit weniger Aufwand als wenn jede Gruppe ihre eigene Farm warten muss. Kapazität haben die VPS allemal und aufstocken ist auch gut möglich. Es fehlt eben die Koordination. Verständlicher weise ist diese eben auch auszulagern. Was ich aber dann überhaupt nicht mehr verstehe, ist dass dann lieber auf Lösungen Verlass genommen wird, die zunehmend in komplizierteren NutzerVerträgen sich verbergen. OK, auf dann.