rss-feed
Wege gegen Verlust von Wahlstimmen?

Michael W.
  zuletzt bearbeitet: Mon, 23 Jan 2017 15:57:42 +0100  
@Deutschsprachige Nutzer+

mal bezugnehmend auf die letzte Wahl:

Sitzverteilung Bundestag ohne 5%-Hürde | blog.christian-hufgard.de

Bei der Bundestagswahl blieben die gültig abgegeben Stimmen von 6.855.044 Menschen ohne Auswirkung auf die Sitzverteilung im Deutschen Bundestag. Dies entspricht 15,7 Prozent der Stimmen.


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Ich hätte ja die Idee dass kleinere Parteien ihre Stimmen delegieren dürfen. z.B. wenn ich Kleinpartei X wähle dann kann diese schon vor der Wahl offen festlegen an welche größere Partei die Stimmen gehen falls sie an der 5% Prozent Hürde scheitert.

Kann man natürlich nicht so leicht umsetzen, aber was haltet ihr generell davon oder hättet noch andere Ideen es gerechter zu machen?

Bei der Gelegenheit auch nochmal ein Verweis auf diese Initiative die bei mir auch wieder bisschen aus dem Fokus verschwunden ist:

info | DirektkandidatInnen Info
Eine Initiative nach einer Idee von Marianne Grimmenstein Wir wollen direkte Demokratie in grundgesetz-freundlicher Weise nach Deutschland bringen, um unsere Politik besser und bürgernaher zu machen. Dazu stellen wir zur Bundestagswahl 2017 299 BürgerInnen in den Wahlkreisen als unabhängige Direktkandidaten auf. Abonnieren Sie unseren Newsletter...
neue medienordnung plus
  
Könnte man testen - ich bin dafür. Vlt. hilft diese Lösung der Politikverdrossenheit entgegenzwirken.
Michael W.
  
Michael W.
  
Michael W. tagged Michael W.'s post with ⋕Politik
Michael W.
  
@Hubzilla Support Forum+

I saw there was much improvement on rss handling in dev repo.
For example in my test on dev there where images in <description> tag also directly shown and not the link.

Some days ago I switched main repo to dev. But it doesn't work the same way. There are no failed db-updates. Deleting and adding a rss-feed again also doesn't help.

Do you have an idea what could be wrong?
Michael W.
  
interesting... The main problem was the config sendzid in my channel. The addon wasn't active so I disabled it directly on database.

And I think this digicert certificate needed wasn't available. I'm not sure if the one hubzilla certs is expired and can replaced or this one  https://pbs.twimg.com/ only needed to add like I did
Michael W.
  zuletzt bearbeitet: Wed, 21 Dec 2016 12:39:47 +0100  
evtl für mehrere interessant. Twitter feeds ohne eigenen Account per rss importieren

TwitRSS.me - rss of twitter user feeds by screenscraping with perl
Tip: There is a Javascript version for building widgets. In September 2015, Bytemark generously offered to host TwitRSS.me for free on their Big V platform. That means that I have been able to drop the cache time, so that feeds update more often and provide a generally more reliable service. This site has served 1,058,798,606 requests in 84 days of...


#rss
#twitter
Michael W.
  
oh man :-D

Der PostillonDer Postillon schrieb den folgenden Beitrag Fri, 21 Oct 2016 09:43:49 +0200
Newsticker (964)
Newsticker (964)

+++ Wird wohl demnächst zerschlagen: Hooligans verabreden sich bei Kaiser's +++ +++ Den Rumständen entsprechend: Zustand von Piraten grenzwertig +++ +++ Hat den richtigen Riecher: Chirurg findet passende Nasenprothese auf Anhieb +++ +++++++++18 plus: Newsticker nicht jugendfrei+++++++++ +++ Darüber sind sich die Geleerten einig: Darmspiegelung ist unangenehm +++ +++ Schwebt in Lebensgefahr: Fakir geht schwerkrank zur Arbeit +++ +++ Büste für seine Taten: Aus Haft entlassener Steinmetz...

Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.

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Michael W.
  
Campact BlogCampact Blog schrieb den folgenden Beitrag Fri, 30 Sep 2016 09:08:53 +0200
Dieser Bürger-Plan konnte sich sehen lassen – bis die Konzerne kamen
Dieser Bürger-Plan konnte sich sehen lassen – bis die Konzerne kamen

Der Weltklimavertrag von Paris tritt bald in Kraft. Monatelang haben Bürger/innen am Klimaschutzplan 2050 zur Umsetzung dieser Klimaziele in Deutschland diskutiert, sich eingemischt. Doch am Ende setzt sich die Konzernlobby durch. Was ist da los?

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Als im vergangenen Dezember im Pariser Messezentrum der Hammer auf den Tisch krachte, brandete Jubel auf. Staatschefs lagen sich in den Armen. Beobachter hatten Tränen in den Augen. Denn nach schwierigen Verhandlungen war es geschafft: Der Weltklimavertrag wurde angenommen. Auch Angela Merkel sah damals „ein Zeichen der Hoffnung, dass es uns gelingt, die Lebensbedingungen von Milliarden Menschen auch in Zukunft zu sichern“.

Der internationale Klimaschutz hat einen Lauf
Anfang September traten die notorischen Klimaschädiger USA und China dem Abkommen bei. Auch Indien, immerhin einer der größten Bremser beim Klimaschutz, will den Vertrag ratifizieren. Bald kann er also in Kraft treten.

Und auch Deutschland sputet sich: Noch vor dem Rest der EU beschloss der Bundestag vor einer Woche ein Gesetz, mit dem Deutschland dem Klimavertrag formell beitritt. So weit, so super. Aber wo bleibt die Euphorie bei der Klimabewegung?

Die Euphorie – zermahlen in den Mühlen der deutschen Konzernlobby
Zur Umsetzung des Klimaschutzes, so hatte es sich Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) das gedacht, sollte sich die Bundesregierung einen langfristigen Plan machen: den Klimaschutzplan 2050. Und dabei wollte sie alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligen. Hendricks lud Umwelt- und Wirtschaftsverbände ein, sammelte Vorschläge und Kommentare aus der Zivilgesellschaft, bezog einfache Bürger/innen als Delegierte ein. Natürlich waren sich nicht alle immer einig. Aber am Ende stand ein ehrgeiziger Plan für den Klimaschutz. Der Demokratieforscher Prof. Dieter Rucht vom Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) urteilte in einem Gutachten für Greenpeace sogar:
„Noch nie zuvor hat in Deutschland ein derart ehrgeiziger, breiter, komplexer und durchstrukturierter Beteiligungsprozess im Vorfeld eines Regierungsprogramms auf Bundesebene stattgefunden.“


Und dann prallte die Bürgerbeteiligung gegen die Mauern der Industrielobby
Zuerst schwächte das Wirtschaftsministerium viele konkrete Ziele und Vorgaben des Plans ab. So ersetzte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) das Ziel, aus der Kohlekraft „deutlich vor 2050“ auszusteigen, durch eine unverbindliche Formulierung.

Dann legte die CDU-Fraktion los: In einem Brief beschimpfte sie den Klimaschutzplan als „Planwirtschaft“ und forderte die Kanzlerin auf, dagegen aktiv zu werden. Und Ex-Klimakanzlerin Merkel gab bereitwillig nach. Nicht einmal die „langfristig vollständige Umstellung der Stromerzeugung auf Erneuerbare Energien“ mochte das Kanzleramt im Plan mehr stehen haben.

Nur ein mageres Gerippe ließen Gabriel und Merkel vom Plan übrig. Doch auch das war der CDU-Fraktion nicht genug. Als Umweltministerin Hendricks den Plan vor kurzem in die formelle Abstimmung mit den übrigen Ministerien gab, schoss die CDU erneut. Es scheint: Die CDU gibt erst Ruhe, wenn das letzte bisschen Klimaschutz erledigt ist.
Die @cducsubt bekommt den Hals nicht voll: Vom #Klimaschutzplan will sie auch das letzte Gerippe vertilgen. https://t.co/kRiOsqn4z6

— Chris Methmann (@chrismethmann) 25. September 2016


Bürgerbeteiligung wird zur Farce
Ein Klimaschutzplan ohne Klimaschutz. „Klima ohne Plan“, wie es die Süddeutsche Zeitung schreibt. Der Demokratieforscher Prof. Dr. Rucht zog die ernüchternde Bilanz:
„[Es] öffnet sich eine Kluft zwischen der Praxis eines ehrgeizigen, aufwendigen, komplexen und äußerst transparenten Verfahrens einerseits und der Missachtung oder gar Diskreditierung von dessen Ergebnissen durch die Politik unter dem Druck starker wirtschaftlicher Interessen.“


Die Umweltverbände streiken
Und die Umweltverbände? Taten das einzig Logische, was ihnen angesichts dieses Desasters noch übrig bleibt. Sie lassen sich nicht mehr für die Pseudo-Klimapolitik einspannen – und boykottieren die letzte Sitzung des umfangreichen Konsultationsprozesses durch das BMU. Mit einer Anzeige in der FAZ fragen sie: „Klimaschutz – war das schon alles?“
Warum @bund_net, @greenpeace_de, @NABU_de und @WWF_Deutschland den #Klimaschutzplan ablehnen steht heute in unserer Anzeige in der @faznet pic.twitter.com/9BRs3GvzVD

— Viviane Raddatz (@RaddatzWWF) 27. September 2016


Das Umweltministerium, vermutlich selbst frustriert, äußert dafür Verständnis. „Ich habe Verständnis dafür, dass Umweltverbände von der Bundesregierung einfordern, den guten internationalen Ergebnissen von Paris auch national Taten folgen zu lassen“, sagte Staatssekretär Jochen Flasbarth der taz. Und auch die SPD gibt sich empört – und das sicher auch nicht ganz zu unrecht.
Nach erneuten #Brief der @cducsubt gibt es eine inhaltliche Grenze, ab der ein #Klimaschutzplan keinen Sinn mehr macht. @bund_net @NABU_de

— Frank Schwabe (@FrankSchwabe) 27. September 2016


Doch es muss daran erinnert werden: Das Streichkonzert begonnen hat SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Dennoch: Kein Grund zum Frust
Während Deutschland das Abkommen von Paris ratifiziert, schreddert die Bundesregierung den Klimaschutz. Was in Paris als Tiger startete, ist in Berlin als Bettvorleger gelandet. Und die meisten anderen Länder, allen voran China und die USA, auf die wir so gern mit dem Finger zeigen, hängen Deutschland beim Klimaschutz ab. Das ist bitter.
Ich bin entsetzt über ein drohendes Politikversagen historischer Dimension. https://t.co/DpS2g8ped1

— Felix Kolb (@felixkolb) 27. September 2016


Ein weiterer Grund, sich verdrossen von der Politik abzuwenden? Ich finde nicht. Vielmehr: Eine Lehre, dass Klimaschutz ohne uns nichts wird. Das Thema Kohleausstieg haben wir auf die Agenda gebracht. Und durchsetzen müssen wir ihn eben auch selbst. Mehr als zwei Drittel der Einwohner des Energielandes NRW wollen einen raschen Ausstieg aus der Braunkohle. Das macht mir Mut. Denn nächstes Jahr wird gewählt. Gemeinsam werden wir SPD und CDU mit den Fetzen ihres Klimaschutzplans bewerfen. Und dafür sorgen, dass die nächste Bundesregierung den Kohleausstieg umsetzen muss.

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uli
uli
  
wär wahrscheinlich so wie es derzeit ausschaut auch nicht 1:1 übertragbar, oder ? 3000 User ? denk da ginge wahrscheinlich jede Instanz ziemlich schnell in die Knie..
Michael W.
  
gute Frage. Aber ich denke sehr viele von 3000 werden nicht gleichzeitig online sein. Dann könnte man ja noch bisschen auf regionale Server verteilen. Die Verbindung klappt ja dann fast genau so gut
uli
uli
  
jepp. von daher würde es auch konzeptionell (dezentral ) gut zu TT passen..
Transition Netzwerk Online Präsenz

Michael W.
  
@Deutschsprachige Nutzer+

Voraussichtlich wird es am 10. bis 12.06. in Sachsen-Anhalt ein Treffen geben, bei dem diskutiert werden soll wie die Online Präsenz des Transition D/A/CH Verbands in Zukunft umgesetzt wird.
Die Seite http://www.transition-initiativen.de beinhaltet ein soziales Netzwerk mit ca. 3000 registrierte Nutzern.

Ich habe dort auch Hubzilla als Möglichkeit ins Spiel gebracht. Ob ich beim Treffen dabei bin und es genauer vorstellen kann weiß ich noch nicht.
Mich würde interessieren ob noch jemand gerne teilnehmen würde?
Michael W.
  
ne war nicht dort, hab aber hubzilla über Video-Konferenz vorgestellt. Erfahr die nächste Woche wahrscheinlich mehr
Michael W.
  zuletzt bearbeitet: Tue, 10 May 2016 17:01:04 +0200  
interessantes Projekt:
Bioo: Charge your Phone with the Power of a Plant

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The world's first plant pot that charges your phone with electricity from plants' photosynthesis | Crowdfunding is a democratic way to support the fundraising needs of your community. Make a contribution today!
Facebook has stolen my idea ;-)

Michael W.
  
@Channel One+

Today I heard of facebook memories:

...For example, you might see past status updates, photos, posts from friends and other things you’ve shared or been tagged in – from one year ago, two years ago, and so on. ...

that's the same I use in my system: https://github.com/msooon/infosystem

Maybe it could be also helpful for hubzilla. But I think most of you have also a full-filled stream allready

--

Schade, dass ich facebook deswegen nicht verklagen kann ;-) Aber zumindest hatte ich die Idee davor
Michael W.
  
[share author='Campact+Blog' profile='http://blog.campact.de/feed' avatar='https://portal.transition-regensburg.de/photo/9e3f6e7e8af8e2208dfbc3f9d233b5d9-6' link='http://blog.campact.de/2015/10/bundestag-geheimer-zugang-fuer-ttip-lobbyisten/' posted='2015-10-27 10:13:05' message_id='aHR0cDovL2Jsb2cuY2FtcGFjdC5kZS8_cD0yODIzOA']Bundestag: Geheimer Zugang für TTIP-Lobbyisten Bundestag: Geheimer Zugang für TTIP-Lobbyisten

Lobbyisten werben für die Interessen ihrer Konzerne und nehmen Einfluss auf die Politik. Doch die Union weigert sich, offen zu sagen, wer sie deshalb besucht. Damit muss Schluss sein. Wir fordern eine Offenlegung aller Lobbyaktivitäten im Bundestag.

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Sie wollen TTIP und CETA, werben für Fracking und Glyphosat. Tausende Lobbyisten machen hinter verschlossenen Türen Stimmung für die Interessen von Wirtschaft und Konzernen – auch im Bundestag. Doch für wen sie arbeiten und wen sie treffen, das bleibt geheim. Rund 2.000 Lobbyisten wird der Zugang besonders leicht gemacht. Mit ihren Hausausweisen können sie jederzeit ungehindert in den Bundestag. Als einzige Fraktion im Bundestag lehnt es die Union ab, diese Lobbykontakte zu veröffentlichen. Auch die Einführung eines Lobbyregisters scheitert bislang an ihr. Darin müssten alle Lobbyisten angeben, mit welchem Budget, in wessen Auftrag und zu welchem Thema sie Einfluss nehmen.

Ein Gerichtsurteil bringt jetzt Bewegung in die Sache: Die Parteien im Bundestag müssen offenlegen, welchen Lobbyisten sie Hausausweise ausgestellt haben. Linke und Grüne haben das schon freiwillig vor dem Urteil getan. Die SPD zögerte nach dem Richterspruch kurz, tat es dann aber auch. Nur die Union weigert sich noch immer beharrlich, für Transparenz zu sorgen. Darum fragen wir uns: Was haben CDU und CSU eigentlich zu verbergen?

Mit dem Verhalten ist die Union isoliert wie noch nie Sie versucht, die peinliche Situation einfach auszusitzen. Mit dieser Strategie dürfen wir sie nicht durchkommen lassen. Es stehen wichtige Landtagswahlen an und die Union schaut gerade sehr genau auf die öffentliche Meinung. Also fordern wir mit einem Appell die Offenlegung der Lobbykontakte und dazu endlich ein Lobbyregister.

Wenn wir bis kommenden Donnerstag mindestens 100.000 Unterschriften sammeln, veröffentlichen wir unseren Appell als Anzeige in der Zeitung “Das Parlament”: eine Pflichtlektüre für alle Abgeordneten. Wenn Unions-Fraktionschef Volker Kauder merkt, dass die Blockadehaltung Zustimmung kostet, muss er handeln. Bitte unterzeichne deshalb auch Du unseren Appell:Deutschland schneidet schlecht ab, wenn es um Transparenz im Regierungsviertel geht. Erst im Frühjahr stellte die Fachorganisation Transparency International Deutschland ein miserables Zeugnis aus. Nur schlappe 23 von 100 Punkten gab es im Fach Offenheit beim Lobbyismus. Das bedeutete den 16. Platz von insgesamt 22 untersuchten EU-Ländern: ein Debakel. Die Offenlegung von Kontakten zu Interessenvertretern sei in Deutschland „bisher unzureichend geblieben“. Dass es auch anders geht, zeigen Länder wie Kanada oder die USA mit ihren Lobbyregistern.
Michael W.
  
Seh ich im Grunde genau so. Es muss immer erst etwas "richtig" schlimmes passieren. Also schlimm im Sinne von konkreter persönlicher Bedrohung.

Ich glaube das Wichtigste ist nicht zu verzweifeln, wenn auch wenig voran geht. "Einfach" weiter an Änderungen Arbeiten.

Wenn die Menschen wirklich zuhören wollen, gibts es zum Glück auch im Mainstream 2 Sendungen ("Heute show" und "Anstalt") die auf unterhaltsame Weise oft genau ins Schwarze treffen.
Steff
  
Ich sehe, wir sind auf derselben Wellenlänge. Unterschreibe ich alles genau so. :)

Manchmal ist es aber demotivierent und man fragt sich wozu der Aufwand. Es juckt irgendwie niemanden und man steht so ziemlich allein da (gefühlt).


Schauen wir mal. Vertraust du dieser TTiP Vollmachts-Geschichte? Ich bin immernoch am überlegen, ob ich da mitmachen soll.
Michael W.
  
Ja es klingt eigentlich gut. Vll red ich noch mit paar Leuten drüber und leg paar Blätter aus. Dinge weg zu Klagen ist traurigerweise ein zuletzt oft nötiges aber zumindest wirksames Mittel.
Michael W.
  
Der PostillonDer Postillon schrieb den folgenden Beitrag Fri, 19 Jun 2015 13:07:37 +0200
Gabriel droht Katzenbaby zu ertränken, falls SPD Vorrats­daten­speicherung nicht durchwinkt Gabriel droht Katzenbaby zu ertränken, falls SPD Vorrats­daten­speicherung nicht durchwinkt

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Berlin (dpo) - Vor dem Parteikonvent der SPD am 20. Juni erhöht Vizekanzler Sigmar Gabriel den Druck auf seine Partei. Nachdem er bereits seinen Rücktritt ins Spiel gebracht hatte, falls die SPD der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung nicht zustimmen sollte, kommt nun die nächste Drohung: Sollte die Partei das neue Gesetz nicht unterstützen, werde er wohl oder übel ein hilfloses Katzenbaby ertränken müssen, so Gabriel. mehr... Bild/Foto Bild/Foto Bild/Foto Bild/Foto Bild/Foto
Michael W.
  
Campact BlogCampact Blog schrieb den folgenden Beitrag Wed, 10 Jun 2015 08:58:28 +0200
Amtlich bestätigt: Fracking löst Erdbeben aus Amtlich bestätigt: Fracking löst Erdbeben aus

Erdbeben durch Fracking-Bohrungen – diesen Verdacht hegen Bürgerinitativen und kritische Wissenschaftler/innen schon lange. Jetzt haben die Geologiebehörde der USA und der US-Bundesstaat Ohio amtlich bestätigt: Es besteht ein Zusammenhang von Fracking und Erdbeben.

Diese Grafik zeigt, die massive Zunahme von Beben durch Fracking. Teile sie und verbreite den Protest:

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Erdbeben in Oklahoma (USA)

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In vielen US-Bundesstaaten mit Fracking-Industrie wird über eine Zunahme leichter Erdbeben berichtet, zum Beispiel in Texas, Ohio oder wie die Karte oben zeigt, in Oklahoma. In der Vergangenheit haben die Behörden den Zusammenhang von Fracking-Bohrungen und Erdbeben zumeist geleugnet. Doch jetzt wurde der Druck der Fakten zu groß.

Verpressung von Fracking-Abwässern ist schuld Die US-Geologiebehörde hat in einem Bericht festgestellt, dass die Erdbeben in 14 Regionen der USA aufgetreten sind, die auf die Verpressung von Abwässern aus Fracking-Bohrungen zurückzuführen sind. Bei der Öl- und Gasförderung mit Fracking fallen viele Millionen Liter giftiger Abwässer an – das so genannte Lagerstättenwasser. Die Fracking-Unternehmen pumpen dieses mit Schwermetallen belastete Abwasser zurück unter die Erde. Denn eine überirdische Entsorgung würde erhebliche Mehrkosten verursachen. Insbesondere im Zentrum und im Osten des Landes habe die Zahl der Erdbeben seit 2009 stark zugenommen – und zwar seit dort mit Fracking Öl und Gas gefördert wird. Der Leiter der Studie Mark Petersen sagt dazu:
“Die Erdbeben kommen viel öfter vor als früher und sie stellen ein zunehmendes Risiko für die Menschen dar, die in den betroffenen Gebieten leben.”


Oklahoma: extreme Zunahme der Erdbebenhäufigkeit Besonders deutlich wird das Problem in Oklahoma: Seit in dem US-Bundesstaat mit Fracking nach Öl und Gas gebohrt wird, ist die [url=http://ecowatch.com/2015/04/23/oklahoma-earthquakes-caused-by-fracking/?utm_source=twitter&utm_medium=post&utm_term=oklahoma,earthquakes,fracking&utm_campaign=Climate&[b]surl=IgDra&ots=1429878970880&step=1]Anzahl leichter Erdbeben der Stärke 3+ geradezu explodiert[/url].[/b] Aus einem Bundesstaat, der beinahe Erdbebenfrei war, wurde innerhalb weniger Jahre der US-Bundesstaat mit den meisten Erdbeben. Das Energie- und Umweltministerium von Oklahoma schreibt dazu auf einer Website zum Thema:
„Wir wissen, dass sich 2013 in Oklahoma 109 Erdbeben der Stärke 3+ ereigneten, 2014 waren es fünf Mal so viele. Die Geschwindigkeit der Erdbeben-Aktivität hat dieses Jahr zugenommen. Die gegenwärtige durchschnittliche Zahl von Erdbeben ist ungefähr 600 mal höher als der historische Durchschnitt.“ (Übersetzung durch Autor)
Das Ministerium sieht, ebenso wie die US-Geologiebehörde, die mit dem Fracking einhergehende Verpressung von Abwässern als Ursache der Erdbeben:
„Seismologen haben dokumentiert, dass die Entsorgung von Lagerstättenwasser seismische Aktivitäten auslöst. Das geologische Amt von Oklahoma hat festgestellt, dass die Mehrheit der jüngsten Erdbeben in Mittel- und Nord-Mittel-Oklahoma sehr wahrscheinlich durch die Verpressung von Lagerstättenwasser in Versenkbohrungen verursacht wurde.“ (Übersetzung durch Autor)


Deutschland: Fracking-Gesetz kurz vor der Verabschiedung Dass Fracking Erdbeben auslösen kann, ist also nicht mehr zu bestreiten. Umso problematischer ist es, dass die Bundesregierung der Risikotechnologie nun auch in Deutschland den Weg ebnen will. Ihr Gesetzesentwurf soll Fracking wieder möglich machen – mit Ausnahme weniger Ausschlussgebiete. Unterhalb von 3.000 Metern Erdtiefe soll das sogenannte konventionelle Fracking grundsätzlich erlaubt sein. Und überhalb von 3.000 Metern soll ab 2018 eine demokratisch nicht legitimierte Expertenkommission auch “unkonventionelles” möglich machen. Auch die unterirdische Verpressung von Lagerstättenwasser ist nach dem Gesetzentwurf möglich – trotz der damit verbundenen Erdbebengefahr. Dabei lassen die Erfahrungen aus den USA eigentlich nur einen Schluss zu: Fracking muss konsequent und ohne Ausnahmen verboten werden.
Michael W.
  zuletzt bearbeitet: Thu, 28 May 2015 18:17:24 +0200  
guter Ansatz Bild/Foto

Aus einem Vortrag von Michael Christen
Michael W.
  
Der ganze Monsanto Konzern is ne Krankheit und gehört weg...

Campact BlogCampact Blog schrieb den folgenden Beitrag Tue, 05 May 2015 11:56:30 +0200
Glyphosat muss vom Tisch! Glyphosat muss vom Tisch!

Die Weltgesundheitsorganisation warnt: Glyphosat verursacht wahrscheinlich Krebs. Agrarminister Schmidt muss dafür sorgen, dass das Monsanto-Pestizid europaweit verboten wird. Schon übermorgen entscheiden die Verbraucherminister in Osnabrück über ihr Votum.

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Es landet täglich auf unseren Tellern – und ist nach den neuesten Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“: der Unkrautvernichter Glyphosat von Monsanto, Syngenta und Co. Dieses Jahr entscheidet die EU unter deutscher Federführung, ob das häufig verwendete Pestizid für weitere 10 Jahre zugelassen bleibt.

Trotz der WHO-Warnung setzt sich Agrarminister Christian Schmidt (CSU) in Brüssel bisher für die Interessen der Agrarlobby und die Wiederzulassung von Glyphosat ein. Zum Glück könnte sich das schon übermorgen ändern: Dann kommen die Landesminister/innen für Verbraucherschutz in Osnabrück zusammen. Der Vorsitzende der Konferenz, Christian Meyer, will dort ein Votum für ein Glyphosat-Verbot durchsetzen.

Wenn wir den Minister/innen am Donnerstag mindestens 200.000 Unterschriften überreichen, haben wir gute Chancen, dass sie für ein Verbot des Pestizids stimmen. Und sagen die Landesminister/innen Nein zu Glyphosat, wird es für Bundesagrarminister Schmidt schwer, weiter dafür zu streiten.

Diese Chance von Osnabrück wollen wir zusammen mit Dir nutzen:2008 standen wir schon mal an einem ähnlichen Punkt: Es ging gegen Monsanto – und darum, den Genmais MON810 zu verbieten, die einzige in Deutschland kommerziell angebaute Gensorte. Auch damals wollte eine Agrarministerin der CSU, Ilse Aigner, nichts von einem Verbot wissen. Doch überall im Land schlossen sich Menschen gegen den Genmais zusammen. Wo die Ministerin auftrat, forderten Campact-Aktive von ihr ein Verbot. Am Ende musste Aigner den Genmais verbieten. Seitdem sind unsere Felder gentechnikfrei.

Diesen Erfolg wollen wir jetzt wiederholen – und dafür sorgen, dass das Gift von unseren Feldern verschwindet. Sonst kann ihm nämlich niemand entkommen: Der Umweltverband BUND fand in einer Untersuchung bei 70 Prozent aller Urinproben aus Deutschland Spuren von Glyphosat.

Deutschland spielt bei der Zulassung eine entscheidende Rolle Denn Deutschland ist Berichterstatter für die EU-Kommission – und kann das Verfahren entsprechend beeinflussen. Machen Sie heute mit: Lassen Sie uns gemeinsam ein europaweites Glyphosat-Verbot durchsetzen.PS: Viele gentechnisch veränderte Pflanzen sind extra so manipuliert, dass sie gegen Glyphosat resistent sind. Glyphosat ist somit ein zentraler Baustein des Geschäftsmodells der Agrarkonzerne. Wenn wir ein EU-weites Verbot erreichen, wäre das ein entscheidender Schritt hin zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft.
sharing email, rss

Michael W.
  
@Channel One+

some questions about further sharing. In friendica you can share post directly with mail connections. Is it scheduled to include it in red?

Is it also possible to export red posts as rss? Or is there good way to embed red posts in other sites?

#rss #email #embed
Michael W.
  
All right. Thanks. Maybe I find the necessary parts. I also thought it couldn't be to hard because for channels it's allready possible to get the public posts via mail notification. But if I reviewed the changes for adding possiblity to attend events for example. I have to say I hadn't find the way to add it.
elmussol
  
Is it also possible to export red posts as rss? Or is there good way to embed red posts in other sites?


You mean something like?

/feed/username
Michael W.
  
yes that was allready in mike's post, but thanks for trying to help
Michael W.
  
Von wegen alles klar

Wer den Klarnamenzwang missachtet, dem sperrt Facebook schon mal kurzerhand das Profil - und bewegt sich damit in einer rechtlichen Grauzone.
Michael W.
  
Ich glaube mit einer android kompatiblen FirefoxOs wär das auch ganz gut zu machen, wenn man die mobile Seite nimmt und die notifications dann nur weiterleitet. Aber so genau hab ichs mir auch noch nicht angeschaut
uli
uli
  
btw. wenn mein ebay-Iphone nach inzw. 5 Wochen warten nicht bald ankommt bestell ich mir hier eins..
Michael W.
  
cool. Ist günstig und scheint ganz gut zu sein. Das kannt ich noch nicht
Michael W.
  
@Channel One+ @The Red Matrix Support Channel+

Since more than a week it's not possible to add all connections as channel source. Especially rss feeds. The entries are visible in my stream and permissions are ok. Existing channel sources still work.

Does anyone else have this problem?
Mike Macgirvin
  
Seems to have been caused by recent changes to the autocomplete library. RSS connections were blocked from autocomplete results which sort of makes it difficult to select them to do stuff with. Should be #fixed as of a few minutes ago.
Michael W.
  
yes it works again. Thanks
Michael W.
  
Ich weiß nicht wie sie auf sowas kommen, aber Immer wieder lesenswert :-)

Der PostillonDer Postillon schrieb den folgenden Beitrag Wed, 14 Jan 2015 09:30:00 +0100
Newsticker (705) Newsticker (705)

++++ Spaltet die Nation: Meinungen über Plattentektonik gehen auseinander ++++ ++++ Rhein holt Messner: Bergsteigerlegende ertrunken ++++ ++++ Ist ein ausgewiesener Experte: Afrikanischer Ingenieur muss Deutschland verlassen ++++ ++++ Magnus: Beliebtester Name unter Eichhörnchen ++++ ++++ Wacht erleichtert auf: Mann glaubt, Diebstahl nur geträumt zu haben ++++ ++++ Vorfahrt genommen: Drogen Grund für Verkehrsunfall ++++ ++++ Hat man ihm abgenommen: Mann versichert glaubhaft, dass Aliens sein Bein gestohlen haben ++++ mehr...

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Soziale Netzwerke in Unternehmen und Zusammenarbeit an Dokumenten

Michael W.
  
Diese Woche gabs die Meldung, dass Facebook versucht besser in die Unternehmen zu kommen.

Trotz der berechtigten Bedenken die die Unternehmen sicher haben. Ist die Möglichkeit ein einheitliches Verfahren zum Dokumentenaustausch auch über Unternehmen hinweg sicher gewünscht.
Mit Meldungen wie "Whats app nutz jetzt Ende zu Ende Verschlüsselung" versuchen sie sicher auch Vertrauen zu gewinnen.
Ich denke schon das die Gefahr besteht dass es Verwendung findet. Vll schleichend zuerst für unwichtige Dokumente.
Mit Redmatrix gibt es zumindest die Hoffnung, dass Unternehmen auf Sicherheit setzen und den relativ geringen Aufwand eines eigenen Servers eingehen.
Vom Aufbau und den stable Releases müsste es passen. Wenn entweder Unternehmen selbst oder eine andere Organisation ein Sicherheits Auditing durchführen würde.
Natürlich müsste es dafür mehr Verbreitung finden. Aber wenn sich mal ein Kreis von Unternehmen gefunden hat könnte es klappen.
uli
uli
  
wenn man den crredits glauben darf , nutzen gerade Unternehmen scheinbar gerne exoplatform - vermutlich wohl eher im Intranet. gib ja zu , es is schnieke , aber Java halt.. bin da zwar kein Checker, aber wenn man den Unkenrufen trauen darf, hat das mehr (Schlupf-)Löcher als ein Emmentaler.. na dann, NATO, Department of Defense, EADS, und Co. : Viel Spass noch mit..  ( http://www.exoplatform.com/company/de/company/our-customers )
Michael W.
  
Ohh na dann kann man für sie nur hoffen, dass sie's nur intern nutzen und ihr internes Netz gut geschützt haben.
Und vll von außen noch mit VPN aber klingt ja schlimm...