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Projektabend Alternative Soziale Netzwerke

 
Wir hatten gestern BV-Vorstandssitzung und ich habe mal einen Projektabend über Alternative Soziale Netzwerke speziell Hubzilla in das Gespräch gebracht. Und wie wir uns da als Verband stärker engagieren könnten.

Ich entwickle gerade ein Konzept, wie so etwas ausschauen könnte......

Evtl. müsste ich da mal auf deine Erfahrungen und Hilfe zurückgreifen.
  
Na klar, mach ma :-)
Intel heuert PR Firma an

 
Schon gehört Intel heuer ne PR-Firma an wegen den Auswirkungen von Meltdown und Spectre.

https://www.computerbase.de/2018-01/sard-verbinnen-intel-spectre-meltdown/

Die sollten ihr Geld lieber in den Fix stecken........
  
Ne hatt ich noch nicht. Die Meinungsbildung ist halt wichtiger...
Wege gegen Verlust von Wahlstimmen?

  zuletzt bearbeitet: Mon, 23 Jan 2017 15:57:42 +0100  
@Deutschsprachige Nutzer+

mal bezugnehmend auf die letzte Wahl:

Sitzverteilung Bundestag ohne 5%-Hürde | blog.christian-hufgard.de

Bei der Bundestagswahl blieben die gültig abgegeben Stimmen von 6.855.044 Menschen ohne Auswirkung auf die Sitzverteilung im Deutschen Bundestag. Dies entspricht 15,7 Prozent der Stimmen.


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Ich hätte ja die Idee dass kleinere Parteien ihre Stimmen delegieren dürfen. z.B. wenn ich Kleinpartei X wähle dann kann diese schon vor der Wahl offen festlegen an welche größere Partei die Stimmen gehen falls sie an der 5% Prozent Hürde scheitert.

Kann man natürlich nicht so leicht umsetzen, aber was haltet ihr generell davon oder hättet noch andere Ideen es gerechter zu machen?

Bei der Gelegenheit auch nochmal ein Verweis auf diese Initiative die bei mir auch wieder bisschen aus dem Fokus verschwunden ist:

info | DirektkandidatInnen Info
Eine Initiative nach einer Idee von Marianne Grimmenstein Wir wollen direkte Demokratie in grundgesetz-freundlicher Weise nach Deutschland bringen, um unsere Politik besser und bürgernaher zu machen. Dazu stellen wir zur Bundestagswahl 2017 299 BürgerInnen in den Wahlkreisen als unabhängige Direktkandidaten auf. Abonnieren Sie unseren Newsletter...
  
Könnte man testen - ich bin dafür. Vlt. hilft diese Lösung der Politikverdrossenheit entgegenzwirken.
  
  
Michael W. tagged Michael W.'s post with ⋕Politik
  
@Hubzilla Support Forum+

I saw there was much improvement on rss handling in dev repo.
For example in my test on dev there where images in <description> tag also directly shown and not the link.

Some days ago I switched main repo to dev. But it doesn't work the same way. There are no failed db-updates. Deleting and adding a rss-feed again also doesn't help.

Do you have an idea what could be wrong?
  
interesting... The main problem was the config sendzid in my channel. The addon wasn't active so I disabled it directly on database.

And I think this digicert certificate needed wasn't available. I'm not sure if the one hubzilla certs is expired and can replaced or this one  https://pbs.twimg.com/ only needed to add like I did
  zuletzt bearbeitet: Wed, 21 Dec 2016 12:39:47 +0100  
evtl für mehrere interessant. Twitter feeds ohne eigenen Account per rss importieren

TwitRSS.me - rss of twitter user feeds by screenscraping with perl
Tip: There is a Javascript version for building widgets. In September 2015, Bytemark generously offered to host TwitRSS.me for free on their Big V platform. That means that I have been able to drop the cache time, so that feeds update more often and provide a generally more reliable service. This site has served 1,058,798,606 requests in 84 days of...


#rss
#twitter
  
oh man :-D

Der PostillonDer Postillon schrieb den folgenden Beitrag Fri, 21 Oct 2016 09:43:49 +0200
Newsticker (964)
Newsticker (964)

+++ Wird wohl demnächst zerschlagen: Hooligans verabreden sich bei Kaiser's +++ +++ Den Rumständen entsprechend: Zustand von Piraten grenzwertig +++ +++ Hat den richtigen Riecher: Chirurg findet passende Nasenprothese auf Anhieb +++ +++++++++18 plus: Newsticker nicht jugendfrei+++++++++ +++ Darüber sind sich die Geleerten einig: Darmspiegelung ist unangenehm +++ +++ Schwebt in Lebensgefahr: Fakir geht schwerkrank zur Arbeit +++ +++ Büste für seine Taten: Aus Haft entlassener Steinmetz...

Kompletten Artikel auf www.der-postillon.com lesen.

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Campact BlogCampact Blog schrieb den folgenden Beitrag Fri, 30 Sep 2016 09:08:53 +0200
Dieser Bürger-Plan konnte sich sehen lassen – bis die Konzerne kamen
Dieser Bürger-Plan konnte sich sehen lassen – bis die Konzerne kamen

Der Weltklimavertrag von Paris tritt bald in Kraft. Monatelang haben Bürger/innen am Klimaschutzplan 2050 zur Umsetzung dieser Klimaziele in Deutschland diskutiert, sich eingemischt. Doch am Ende setzt sich die Konzernlobby durch. Was ist da los?

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Als im vergangenen Dezember im Pariser Messezentrum der Hammer auf den Tisch krachte, brandete Jubel auf. Staatschefs lagen sich in den Armen. Beobachter hatten Tränen in den Augen. Denn nach schwierigen Verhandlungen war es geschafft: Der Weltklimavertrag wurde angenommen. Auch Angela Merkel sah damals „ein Zeichen der Hoffnung, dass es uns gelingt, die Lebensbedingungen von Milliarden Menschen auch in Zukunft zu sichern“.

Der internationale Klimaschutz hat einen Lauf
Anfang September traten die notorischen Klimaschädiger USA und China dem Abkommen bei. Auch Indien, immerhin einer der größten Bremser beim Klimaschutz, will den Vertrag ratifizieren. Bald kann er also in Kraft treten.

Und auch Deutschland sputet sich: Noch vor dem Rest der EU beschloss der Bundestag vor einer Woche ein Gesetz, mit dem Deutschland dem Klimavertrag formell beitritt. So weit, so super. Aber wo bleibt die Euphorie bei der Klimabewegung?

Die Euphorie – zermahlen in den Mühlen der deutschen Konzernlobby
Zur Umsetzung des Klimaschutzes, so hatte es sich Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) das gedacht, sollte sich die Bundesregierung einen langfristigen Plan machen: den Klimaschutzplan 2050. Und dabei wollte sie alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligen. Hendricks lud Umwelt- und Wirtschaftsverbände ein, sammelte Vorschläge und Kommentare aus der Zivilgesellschaft, bezog einfache Bürger/innen als Delegierte ein. Natürlich waren sich nicht alle immer einig. Aber am Ende stand ein ehrgeiziger Plan für den Klimaschutz. Der Demokratieforscher Prof. Dieter Rucht vom Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) urteilte in einem Gutachten für Greenpeace sogar:
„Noch nie zuvor hat in Deutschland ein derart ehrgeiziger, breiter, komplexer und durchstrukturierter Beteiligungsprozess im Vorfeld eines Regierungsprogramms auf Bundesebene stattgefunden.“


Und dann prallte die Bürgerbeteiligung gegen die Mauern der Industrielobby
Zuerst schwächte das Wirtschaftsministerium viele konkrete Ziele und Vorgaben des Plans ab. So ersetzte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) das Ziel, aus der Kohlekraft „deutlich vor 2050“ auszusteigen, durch eine unverbindliche Formulierung.

Dann legte die CDU-Fraktion los: In einem Brief beschimpfte sie den Klimaschutzplan als „Planwirtschaft“ und forderte die Kanzlerin auf, dagegen aktiv zu werden. Und Ex-Klimakanzlerin Merkel gab bereitwillig nach. Nicht einmal die „langfristig vollständige Umstellung der Stromerzeugung auf Erneuerbare Energien“ mochte das Kanzleramt im Plan mehr stehen haben.

Nur ein mageres Gerippe ließen Gabriel und Merkel vom Plan übrig. Doch auch das war der CDU-Fraktion nicht genug. Als Umweltministerin Hendricks den Plan vor kurzem in die formelle Abstimmung mit den übrigen Ministerien gab, schoss die CDU erneut. Es scheint: Die CDU gibt erst Ruhe, wenn das letzte bisschen Klimaschutz erledigt ist.
Die @cducsubt bekommt den Hals nicht voll: Vom #Klimaschutzplan will sie auch das letzte Gerippe vertilgen. https://t.co/kRiOsqn4z6

— Chris Methmann (@chrismethmann) 25. September 2016


Bürgerbeteiligung wird zur Farce
Ein Klimaschutzplan ohne Klimaschutz. „Klima ohne Plan“, wie es die Süddeutsche Zeitung schreibt. Der Demokratieforscher Prof. Dr. Rucht zog die ernüchternde Bilanz:
„[Es] öffnet sich eine Kluft zwischen der Praxis eines ehrgeizigen, aufwendigen, komplexen und äußerst transparenten Verfahrens einerseits und der Missachtung oder gar Diskreditierung von dessen Ergebnissen durch die Politik unter dem Druck starker wirtschaftlicher Interessen.“


Die Umweltverbände streiken
Und die Umweltverbände? Taten das einzig Logische, was ihnen angesichts dieses Desasters noch übrig bleibt. Sie lassen sich nicht mehr für die Pseudo-Klimapolitik einspannen – und boykottieren die letzte Sitzung des umfangreichen Konsultationsprozesses durch das BMU. Mit einer Anzeige in der FAZ fragen sie: „Klimaschutz – war das schon alles?“
Warum @bund_net, @greenpeace_de, @NABU_de und @WWF_Deutschland den #Klimaschutzplan ablehnen steht heute in unserer Anzeige in der @faznet pic.twitter.com/9BRs3GvzVD

— Viviane Raddatz (@RaddatzWWF) 27. September 2016


Das Umweltministerium, vermutlich selbst frustriert, äußert dafür Verständnis. „Ich habe Verständnis dafür, dass Umweltverbände von der Bundesregierung einfordern, den guten internationalen Ergebnissen von Paris auch national Taten folgen zu lassen“, sagte Staatssekretär Jochen Flasbarth der taz. Und auch die SPD gibt sich empört – und das sicher auch nicht ganz zu unrecht.
Nach erneuten #Brief der @cducsubt gibt es eine inhaltliche Grenze, ab der ein #Klimaschutzplan keinen Sinn mehr macht. @bund_net @NABU_de

— Frank Schwabe (@FrankSchwabe) 27. September 2016


Doch es muss daran erinnert werden: Das Streichkonzert begonnen hat SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Dennoch: Kein Grund zum Frust
Während Deutschland das Abkommen von Paris ratifiziert, schreddert die Bundesregierung den Klimaschutz. Was in Paris als Tiger startete, ist in Berlin als Bettvorleger gelandet. Und die meisten anderen Länder, allen voran China und die USA, auf die wir so gern mit dem Finger zeigen, hängen Deutschland beim Klimaschutz ab. Das ist bitter.
Ich bin entsetzt über ein drohendes Politikversagen historischer Dimension. https://t.co/DpS2g8ped1

— Felix Kolb (@felixkolb) 27. September 2016


Ein weiterer Grund, sich verdrossen von der Politik abzuwenden? Ich finde nicht. Vielmehr: Eine Lehre, dass Klimaschutz ohne uns nichts wird. Das Thema Kohleausstieg haben wir auf die Agenda gebracht. Und durchsetzen müssen wir ihn eben auch selbst. Mehr als zwei Drittel der Einwohner des Energielandes NRW wollen einen raschen Ausstieg aus der Braunkohle. Das macht mir Mut. Denn nächstes Jahr wird gewählt. Gemeinsam werden wir SPD und CDU mit den Fetzen ihres Klimaschutzplans bewerfen. Und dafür sorgen, dass die nächste Bundesregierung den Kohleausstieg umsetzen muss.

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uli
  
wär wahrscheinlich so wie es derzeit ausschaut auch nicht 1:1 übertragbar, oder ? 3000 User ? denk da ginge wahrscheinlich jede Instanz ziemlich schnell in die Knie..
  
gute Frage. Aber ich denke sehr viele von 3000 werden nicht gleichzeitig online sein. Dann könnte man ja noch bisschen auf regionale Server verteilen. Die Verbindung klappt ja dann fast genau so gut
uli
  
jepp. von daher würde es auch konzeptionell (dezentral ) gut zu TT passen..