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Derzeit leichte Performanceprobleme im Innenstadtbereich wg Störung an Richtfunkdownlink. Techniker ist informiert.
BUND NATURSCHUTZ KÄMPFT FÜR DEN ERHALT DES PFUHLER RIEDES

 
GERICHTSVERHANDLUNG ZUM AUTOBAHNGLEICHEN AUSBAU DER B10 BEI NEU-ULM VOR DEM BAYERISCHEN VERWALTUNGSGERICHTSHOF
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 Verkehr
BAYERISCHE UMWELTVERBÄNDE KRITISIEREN GEPLANTES POLIZEIAUFGABENGESETZ

 
München, 03. Mai 2018 – In einem offenen Brief an die bayerische Staatsregierung kritisieren bayerische Umwelt- und Naturschutzorganisationen das geplante Polizeiaufgabengesetz. Sie weisen darauf hin, dass von den erweiterten Überwachungs- und Durchgriffsbefugnissen der Polizei auch Hunderttausende Ehrenamtliche betroffen wären, die sich friedlich, öffentlich und aus Überzeugung für die Umwelt in Bayern einsetzen.
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 Umweltpolitik
Delegiertenversammlung 2018: "Bayerns Schönheit bewahren!"

 
Flächenschutz, dezentrale Energiewende, neue Nationalparke und eine grundlegende Mobilitätswende sowie ein bayerisches Klimaschutzgesetz: Die diesjährige Delegiertenversammlung des BUND Naturschutz (BN) tagte am 28. und 29. April in Eichstätt und stellte ihre zentralen Forderungen an die Politik zur Landtagswahl in Bayern.
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Richard Mergner ist neuer Vorsitzender des BUND Naturschutz

 
Im Rahmen der Delegiertenversammlung 2018 in Eichstätt wurde am 28. April Richard Mergner zum neuen Vorsitzenden des BUND Naturschutz (BN) gewählt. Er folgt damit Hubert Weiger nach, der zur Mitte der Wahlperiode sein Amt niederlegte und einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde.
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 Umweltpolitik
VERWALTUNGSGERICHTSHOF LEHNT ANTRAG DES BN GEGEN DIE VERSCHLECHTERUNG DES LANDSCHAFTSSCHUTZGEBIETS „INNTAL SÜD“ AB

 
BUND NATURSCHUTZ GEHT VOR DAS BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
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 Flächenschutz
Hähnchenmastanlage noch nicht genehmigt

 
VG München bestätigt Fehler der behördlichen Prüfung, lehnt jedoch Eilantrag aufgrund einer Interessenabwägung ab. BUND Naturschutz rechnet noch mit Erfolg im Hauptsacheverfahren gegen den Neubau einer 140 000 Mastplätze umfassenden Hähnchenmastanlage in Eschelbach im Landkreis Pfaffenhofen.
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 Landwirtschaft und Gentechnik
BN fordert Stopp des Schmetterlingssterbens im Wald

 
Keine Vergiftung mehr in Eichenwäldern
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Öffentliches Treffen am 3. Mai 2018

 
Unser nächstes öffentliches Transition Town Treffen findet am Donnerstag, den 3. Mai 2018 um 19.30 Uhr im Café International statt. Das Hauptthema bei diesem Treffen ist unsere Mitwirkung beim „Nikola blüht“ Stadtteilfest am Samstag, den 5. Mai 2018 von 14 – 18 Uhr vor der AWO in der Ludmillastraße. Mehr Informationen zum „Nikola blüht“ Stadtteilfest … Öffentliches Treffen am 3. Mai 2018 weiterlesen →
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 Termine  Nikola  Treffen
INSEKTENSTERBEN – HÖCHSTE ZEIT ZUM HANDELN!

 
BUND NATURSCHUTZ FORDERT NEUE WEICHENSTELLUNG IN DER LANDWIRTSCHAFT UND LEGT AKTIONSLEITFADEN MIT ZAHLREICHEN HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR BÜRGER UND GEMEINDEN VOR
Schmetterlinge, Wildbienen und zahlreiche andere Insekten zeigen einen dramatischen Rückgang vor allem in der Agrarlandschaft. Der BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) fordert daher ein Verbot bienenschädlicher Pestizide, einen raschen Ausstieg aus der Glyphosat- und Pestizidanwendung und eine Umsteuerung der EU-Agrarzahlungen. An die bayerischen Gemeinden appelliert der BN, mehr innerörtliche bunte Blühflächen anzubieten und öffentliche Flächen, z.B. an Wegrändern, durch einfache Änderungen bei der Mahd umgehend insektenfreundlicher zu gestalten.
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 Insekten
Die Nürnberger Agenda 21 wird 21!

 zuletzt bearbeitet: Wed, 25 Apr 2018 18:00:47 +0200  
Im Frühjahr 1997 startete die Nürnberger Agenda 21, unter deren Mantel sich viele engagierte Bürgerinnen und Bürger nach dem Motto "global denken - lokal handeln" für ein zukunftsfähiges Nürnberg einsetzen. Die Nürnberger Agenda 21 feiert in diesem Jahr also 21-jähriges Jubiläum!
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BUND NATURSCHUTZ STELLT ZUKUNFTSTRATEGIE FÜR DEN BAYERISCHEN ALPENRAUM VOR

 
TROTZ DES ERFOLGS AM RIEDBERGER HORN SIND DIE ALPEN WEITER UNTER DRUCK
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 Alpen
Die atomare Katastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 mahnt uns bis heute – Atomkraftwerke in Bayern sofort abschalten!

 
Die atomare Katastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 mahnt uns bis heute – Atomkraftwerke in Bayern sofort abschalten!

Am 26. April 1986 explodierte ein nuklearer Reaktorblock der damaligen Sowjetunion am Atomkraftwerk-Standort Tschernobyl, heute in der Ukraine. Die radioaktiven Wolken dieses atomaren Super-GAU zogen bis Bayern. In Weißrussland und in der Ukraine wurden zehntausende von Menschen in ihrer Gesundheit schwer beeinträchtigt und tausende Menschen starben an Spätfolgen. Die Schäden belaufen sich bis heute auf mehrere 100 Milliarden Euro. Landstriche in der Größe bayerischer Regierungsbezirke sind bis heute unbewohnbar.

"Die atomare Katastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 mahnt uns bis heute - die Nutzung der Atomenergie ist unverantwortlich. Die noch laufenden Atomkraftwerke in Bayern, Gundremmingen Block C und Isar 2, müssen sofort abgeschaltet werden. Die sachlichen Risiken sind einfach zu hoch für eine zivile Energieerzeugung in unserer Gesellschaft, das zeigt uns eine neueste Studie der Diplomphysikerin Oda Becker", so Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern e.V.

"Und - noch ist, trotz aller Bemühungen, kein vertrauenserweckender Plan in Sicht, wie und wohin wir den Atommüll einlagern sollen, der zwangsläufig mit jeder produzierten Kilowattstunde Atomstrom entsteht. Weder für die hochradioaktiven abgebrannten Brennelemente aus dem Leistungsbetrieb, noch für die schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus der betrieblichen Arbeit", so Weiger weiter.

"Ein sofortiges Abschalten der noch laufenden Atomkraftwerke ist notwendig, aus Sicherheitsgründen. Atomkraftwerk Gundremmingen Block C soll noch bis 2021, Atomkraftwerk Isar 2 soll sogar bis 2022 laufen - das ist unverantwortlich! Diskussionen um eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke sind unsinnig und nicht akzeptabel" kritisiert Richard Mergner, Landesbeauftragter des BUND Naturschutz in Bayern e.V.

"Wir haben Strom im Überschuss in Deutschland. Das behindert den Marktzugang für die Erneuerbaren Energien. Der Markt muss endlich frei werden für die neuen Akteure Windstrom, Sonnenstrom und flexiblen Strom aus naturverträglich produziertem Biogas! Die Bundespolitik muss in die Zukunft sehen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien Wind und Sonne vorantreiben. Dazu benötigt der Staat die Bürger und Bürgerinnen. Wir benötigen die Unterstützung der dezentralen Bürgerenergie - denn Teilhabe und Mitbestimmung in der Region fördert die Akzeptanz der Menschen vor Ort. Das zentralistisch organisierte System der Großkraftwerke Atom und Kohle muss weichen, um Platz zu schaffen für neue dezentrale und regionale Energiekonzepte mit Sonne und Wind!" so Mergner weiter.

Für Rückfragen:
Dr. Herbert Barthel, Referent für Energie und Klimaschutz,
BUND Naturschutz in Bayern
Tel.: 0151-5048 9963
 Energie und Klima
Tag des Baumes: BN kritisiert überzogene Verkehrsicherungen

 
Bäume leben gefährlich an Nürnbergs Strassen
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Tausende Ehrenamtliche sammeln Spenden für Bayerns Natur

 
Von 23. bis 29. April 2018 sind rund 30 000 Kinder, Erwachsene und Jugendliche in ganz Bayern unterwegs. Sie bitten um Spenden für die Projekte des BUND Naturschutz (BN).
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 Umweltbildung
Endspurt für den OSTWIND-MiniMarathon 2018

 
„Ein Sporterlebnis, das Gemeinschaft stiftet, Spaß macht und neue Energie gibt!“
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Vernetzungstreffen am 26. April 2018

 
Am Donnerstag, den 26. April 2018 findet um 19:30 Uhr im Nebenraum des Café International das nächste Vernetzungstreffen statt. Dies ist eine Fortführung der Vernetzungstreffen vom 15. Februar 2018 und vom 28. März 2018 bei welchen zahlreiche Vertreter von Landshuter Organisationen, die sich in Sachen nachhaltig Leben engagieren, zusammen kamen um sich kennen zu lernen und eine … Vernetzungstreffen am 26. April 2018 weiterlesen →
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 Termine  Vernetzung  Treffen
Expertenanhörung zum Flächenfraß: Es braucht klare Regeln!

 
Mitte April fand im bayerischen Landtag auf Initiative der SPD-Fraktion eine Expertenanhörung zu Instrumenten des Flächenschutzes statt. Die Experten waren sich überwiegend einig, dass der hohe Flächenverbrauch ein drängendes Problem ist und so schnell wie möglich zurückgefahren werden muss.
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 Flächenschutz
TeleCommoners – die Alternative zu privaten Telekommunikationsanbietern

 
Seit mehreren Monaten ist eine Gruppe von WandelakteurInnen mit der Gründung eines gemeinschaftlichen Telekommunikationsunternehmens beschäftigt. Internet und Telefon als „Common“, also als Gemeingut, ist die Devise. Im Oktober 2017 kamen ITler und Vertreter verschiedener Ökodörfer zusammen und verabschiedeten eine Absichtserklärung, sich des Themas anzunehmen. Eine gute Internetversorgung und Telefonie via Internetprotokoll (VoIP) wurden als wichtige …

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